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Mehrere Felder gleichzeitig durchsuchen

Normalerweise legen ein Textfeld an, in das Sie einen Suchbegriff eingeben und die Daten dann in einem oder mehreren Feldern nach diesem Suchbegriff durchsuchen. Oder Sie haben mehrere Suchfelder etwa für Vorname, Nachname et cetera. Dieser Beitrag stellt ein Suchsteuerelement vor, mit dem Sie gezielt nach den Inhalten verschiedener Felder gleichzeitig suchen können. Dabei gibt es mehrere Vorlagen, die vorab festgelegt werden und die der Benutzer dann einstellt, um die Suchbegriffe einzugeben.
Im Beitrag »COM-Add-In für den VBA-Editor« haben wir uns zunächst darum gekümmert, überhaupt eine COM-DLL zu programmieren und diese so in die Registry einzutragen, dass sie beim Starten des VBA-Editors geladen wird und die dort angelegten Ereignisprozeduren ausgelöst wurden. Damit sind wir noch lange nicht fertig. Im vorliegenden Artikel schauen wir uns an, wie Sie dem VBA-Editor Menüeinträge für den Aufruf der im COM-Add-In enthaltenen Funktionen hinzufügen – und zwar für die Menüleiste, die Symbolleiste sowie für Kontextmenüs.
Der VBA-Editor hinkt Visual Studio um Lichtjahre hinterher. Doch es gibt gute Nachrichten: Mit einem COM-Add-In auf Basis von .NET können Sie auch den VBA-Editor noch um Funktionen erweitern. Das zeigen ja auch andere Werkzeugkästen wie etwa die MZ-Tools. Wir wollen in diesem Artikel einmal zeigen, wie Sie ein COM-Add-In in Visual Studio programmieren, das dann beim Öffnen des VBA-Editors zu seiner Erweiterung zur Verfügung steht.
Normalerweise verwenden Sie 1:n-Beziehungen, um die Datensätze zweier Tabellen zu verknüpfen und so Kombinationen aus diesen Datensätzen zu ermöglichen. Oder Sie nutzen die Beziehung für die Verknüpfung mit einer Lookup-Tabelle, welche die Werte für ein Feld liefert. Es geht aber noch anders: Wir wäre es, wenn Sie etwa für ein Feld, dass nur bestimmte Zahlenwerte annehmen können soll, auch eine per 1:n-Beziehung verknüpfte Tabelle hinterlegen? Dieser Beitrag zeigt, welchen praktischen Zweck dies hat und wie Sie dies umsetzen.
In den ersten beiden Teilen der Beitragsreihe haben wir gezeigt, wie Sie die Daten einer Tabelle in Form einer Kreuztabelle ausgeben können. Das ist natürlich auch per Kreuztabellenabfrage möglich, aber wir haben in diesem Fall das Webbrowser-Steuerelement mit einer entsprechenden HTML-Seite verwendet. Der Hintergrund ist, dass wir so Funktionen zum direkten Bearbeiten der Einträge hinzufügen können – vorausgesetzt, dass die Kreuztabelle nur die Werte einer Kombination anzeigt und nicht etwa Domänenfunktionen wie Summen oder Mittelwerte. Wir wollen also die bereits vorhandene Darstellung noch um Funktionen zum Bearbeiten sowie zum Hinzufügen neuer Spalten oder Zeilen erweitern.

Kombinationsfeld per Taste steuern

Kombinationsfelder enthalten viele Einträge, die Sie durch das Aufklappen des Kombinationsfeldes anzeigen und per Mausklick auswählen können. Wenn Sie mit der Tastatur arbeiten, müssen Sie das Kombinationsfeld erst mit der Taste F4 öffnen und dann mit der Nach oben- oder der Nach unten-Taste den gewünschten Eintrag auswählen, den Sie dann durch Verlassen des Steuerelements bestätigen. Das geht auch einfacher, nämlich mit den beiden Tasten »Nach oben« und »Nach unten«. Es bedarf allerdings einiger Zeilen VBA-Code, die wir in diesem Beitrag vorstellen.
Für den Zugriff auf die Daten einer SQL Server-Datenbank gibt es mehrere Methoden. Die erste ist das Einbinden der Tabellen per ODBC. Sie greifen dann – oberflächlich betrachtet – genau wie auf lokale Daten zu. Die andere, performantere und auch für den Mehrbenutzerbetrieb effizientere Variante, ist der Zugriff über Pass-Through-Abfragen auf gespeicherte Prozeduren. Gespeicherte Prozeduren sind Skripte, die Anweisungen auf dem SQL Server ausgeben und die ihre Ergebnisse, also zum Beispiel gefundene Datensätze, zurückgeben können. Zugriff auf solche gespeicherten Prozeduren erhalten Sie über die Nutzung sogenannter Pass-Through-Abfragen. Wie Sie die gespeicherte Abfragen und Pass-Through-Abfragen kombinieren, um Daten vom SQL Server in Ihre Access-Datenbank zu bekommen, zeigt dieser Beitrag.

Access und SQL Server im Web

Wenn Sie die Daten Ihrer Access-Datenbank über das Internet für verschiedene Access-Frontends verfügbar machen wollen, müssen Sie zwei Schritte erledigen: Der erste ist die Migration der Tabellen in eine SQL Server-Datenbank, der zweite die Bereitstellung dieser Datenbank über das Internet. Letzteres gelingt mit den Azure-Diensten von Microsoft. Wie das funktioniert, zeigt der vorliegende Beitrag im Detail.

ODBC-Verknüpfungen in Formularen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf die Daten einer SQL Server-Datenbank zuzugreifen. Die einfachste Variante, gerade wenn es um die Migration einer reinen Access-Datenbank in eine Kombination aus Access-Frontend und SQL Server-Backend geht, ist der Einsatz von per ODBC verknüpften Tabellen. Dabei werden die Tabellen einfach nur zum SQL Server migriert und man greift dann über ODBC-Verknüpfungen auf die Tabellen zu. Für den Zugriff auf diese Daten von Formularen aus ergeben sich so gut wie keine Änderungen – und was sich doch ändern kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

SQL Server: Tabellendefinition ändern

Unter Access sind Sie es gewohnt, nach Lust und Laune am Entwurf einer Tabelle zu arbeiten. Probleme gibt es nur, wenn Sie einmal die Feldgröße oder den Felddatentyp ändern wollen – etwa, weil die Daten dann nicht mehr in das Feld passen könnten. Das können Sie jedoch durch einen Mausklick bestätigen und weitermachen. Beim SQL Server sieht das etwas anders aus. Relevante Änderungen, die sich auf bestehende Felder beziehen, sieht das SQL Server Management Studio nicht so gern und blockiert dies – Sie müssen dann die Tabelle neu anlegen. Wer einen kleinen Trick nicht kennt, macht sich auf diese Weise viel unnötige Arbeit.

HTML-Kreuztabelle 2: Werte bearbeiten

Im Beitrag »Kreuztabelle per HTML« haben wir gezeigt, wie Sie die Daten einer Tabelle in Form einer Kreuztabelle ausgeben können. Das ist natürlich auch per Kreuztabellenabfrage möglich, aber wir haben in diesem Fall das Webbrowser-Steuerelement mit einer entsprechenden HTML-Seite verwendet. Der Hintergrund ist, dass wir so Funktionen zum direkten Bearbeiten der Einträge hinzufügen können – vorausgesetzt, dass die Kreuztabelle nur die Werte einer Kombination anzeigt und nicht etwa Domänenfunktionen wie Summen oder Mittelwerte. Wir wollen also die bereits vorhandene Darstellung noch um Funktionen zum Bearbeiten sowie zum Hinzufügen neuer Spalten oder Zeilen erweitern.

HTML-Kreuztabelle 1: Basics

Kreuztabellenabfragen sind eine praktische Sache, wenn es darum geht, Kombinationen aus m:n-Beziehungen abzubilden – zum Beispiel die Preise für verschiedene Bauelemente oder Materialien in Abhängigkeit von der Höhe und der Breite des Materials. Dabei benötigen Sie noch nicht einmal eine m:n-Beziehung, die in einer Kreuztabelle darzustellenden Daten können auch aus einer einzigen Tabelle stammen. Der Haken an Kreuztabellen ist, dass diese in der Regel nicht bearbeitet werden können. Wenn Sie also etwa den Preis für ein Bauelement mit einer Höhe von einem Meter und einer Breite von fünfzig Zentimetern einstellen wollen, müssen Sie wieder die zugrunde liegende Tabelle oder das darauf aufbauende Formular bemühen. Im vorliegenden Beitrag wollen wir zunächst einmal die Grundlage für die Bearbeitung schaffen – indem wir die Daten der Tabelle per HTML in Kreuztabellenform darstellen.
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