Neue Datensätze oben anfügen

Es scheint in Stein gemeißelt: Neue Datensätze werden unter Access immer unten, am Ende der Datensatzliste, angehängt. Das gilt sowohl für die Datenblattansicht als auch für die Endlosansicht. Für uns kein Anlass, es nicht doch einmal auszuprobieren. Mit ein paar Tricks schaffen wir es schließlich, eine passable Datenblattansicht zu programmieren, die scheinbar das Anfügen eines neuen Datensatzes in der obersten Zeile der Datenblattansicht erlaubt.

Razor-Pages: Daten aus Lookup-Tabellen

Im Artikel »Razor Pages mit Datenbankanbindung« haben wir gezeigt, wie Sie Daten aus einfachen Tabellen in einer Übersichtliste anzeigen, Details bearbeiten, neue Datensätze anlegen und vorhandene Datensätze ändern. In diesem Artikel nun wollen wir eine Lookup-Tabelle hinzunehmen, mit der wir die Anreden der Kunden aus der bereits vorhandenen Tabelle abbilden. Diese sollen dann in den Details per Nachschlagefeld ausgewählt werden. Eine kleine Schaltfläche neben dem Nachschlagefeld soll es dann ermöglichen, die Lookup-Daten zu bearbeiten.
Die Authentifizierung spielt eine wichtige Rolle bei der Programmierung von Webanwendungen, deren Inhalte nicht ausschließlich der Allgemeinheit zur Verfügung stehen sollen. Dabei kann es vorkommen, dass es nicht ausreicht, die E-Mail-Adresse und das Kennwort eines Benutzers zu speichern. Manchmal möchte man es vielleicht persönlicher gestalten und den Benutzer direkt ansprechen. Um bei der Registrierung die notwendigen Daten zu speichern, sind auch bei der ansonsten perfekt funktionierenden Registrierung von ASP NET Core noch einige Erweiterungen durchzuführen.
Im Artikel »Authentifizierung nachrüsten« haben wir gezeigt, wie Sie die Funktionen für die Authentifizierung von Benutzern in einer Webanwendung nachrüsten können. Dort haben wir die platzsparende Variante verwendet – also die, welche die ganzen verwendeten Elemente der Benutzeroberfläche für die Authentifizierung direkt aus einer Bibliothek verwendet. Das spart zwar eine Menge Platz, weil die ganzen Seiten nicht einzeln im Projektordner liegen, aber man kann diese nicht so einfach anpassen. Der vorliegende Artikel zeigt, wie Sie die Authentifizierung umstellen und diese so anpassbar machen.
Im Artikel »Authentifizierung unter ASP.NET Core« haben wir gezeigt, wie Sie eine ASP.NET Core-Anwendung erstellen und diese direkt mit Funktionen für die Authentifizierung ausstatten. In anderen Artikeln wiederum haben wir Lösungen beschrieben, in denen wir zunächst ohne die Authentifizierung gestartet sind. Nun wollen wir beides zusammenführen. Aber was tun, wenn die Lösung noch nicht die für die Authentifizierung notwendigen Elemente enthält – nachrüsten oder neu mit Authentifizierung erstellen und dann die Lösung übertragen? Dieser Artikel zeigt den einfacheren Weg.

ASP.NET Core: Schnellstart mit Datenbank

In einigen Artikeln haben wir ausführlich und Schritt für Schritt erklärt, wie Sie eine Webanwendung mit Datenbankanbindung anlegen: Sie erstellen die Klassen für die einzelnen Entitäten, fügen eine Datenbankkontextklasse hinzu, legen ein paar andere notwendige Elemente an und erstellen dann mit dem Gerüstbau-Assistenten die gewünschten Seiten an, die Sie dann nach eigenen Vorstellungen erweitern können. Einige dieser Schritte können Sie sich, wenn Sie die Funktion verstanden haben, auch sparen – nach dem Anlegen der Klassen können Sie nämlich einige Schritte auf einen Schlag erledigen. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

EF Core: Klassendiagramm anzeigen

Für die kleinen Beispiele, die wir bisher programmiert haben, benötigen Sie keine grafische Übersicht. Wenn das Projekt aber wächst und sich immer mehr Klassen ansammeln, macht es Sinn, die Klassen und ihre Beziehungen untereinander in einem Diagramm anzuzeigen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie das mit den Bordmitteln von Visual Studio ganz einfach erledigen.

EDM: 1:1-Beziehungen per Code First

Im Artikel »EDM: 1:n-Beziehungen per Code First« haben wir gezeigt, wie Sie unter Nutzung des Entity Frameworks zwei Klassen so gestalten, dass diese beim Migrieren in einer SQL Server-Datenbank in zwei miteiander per 1:n-Beziehung verknüpfte Tabellen umgewandelt werden. Die 1:1-Beziehung ist ein Spezialfall der 1:n-Beziehung, für die eine kleine Sonderbehandlung notwendig ist. Wie des gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

EDM: 1:n-Beziehungen per Code First

Im Artikel »EDM: Der Code First-Ansatz« haben wir gezeigt, wie Sie unter Nutzung des Entity Frameworks ein Datenmodell per Klassenmodell programmieren und dann mit ein paar Befehlen dafür sorgen, dass die Klassen in Form eines Datenmodells in einer Datenbank umgesetzt werden. Im vorliegenden Artikel schauen wir uns nun im Detail an, wie Sie 1:n-Beziehungen mit Code First definieren, die dann in die Zieldatenbank übertragen werden.

.NET Core auf Version 2.1 aktualisieren

Der Vorteil eines Access-Entwicklers gegenüber einem .NET-Entwickler ist, dass er sich in den letzten zehn Jahren kaum Sorgen über Updates machen muss. Bei .NET und auch .NET Core ist das anders: Hier gibt es alle paar Monate Neuigkeiten. In diesem Fall steht ein Update auf .NET Core 2.1 an. Dieser kurze Artikel zeigt, welche Schritte notwendig sind, um die in dieser Ausgabe vorgestellten Artikel nachvollziehen zu können.

Visual Studio 2017 Community Edition

Nachdem die Beispiele der bisherigen Ausgaben von DATENBANKENTWICKLER, also bis Ausgabe 1/2018, mit Visual Studio 2015 erstellt wurden, steigen wir mit Ausgabe 2/2018 auf Visual Studio 2017 um. Dieser Artikel beschreibt die gegenüber der Version Visual Studio 2015 leicht veränderte Installation. Außerdem fügen wir gleich noch ein paar Komponenten hinzu, mit denen wir uns auf neues Terrain begeben – der Entwicklung einfacher Webanwendungen.

Interpolierte Zeichenketten

Beim Programmieren von Datenbankanwendungen arbeiten Sie immer wieder mit Zeichenfolgen. Dabei setzen Sie Zeichenketten mitunter auch aus mehreren Teilzeichenketten und den Werten aus Variablen oder Funktionen zusammen. Um dies zu erledigen, gibt es verschiedene Vorgehensweisen, die mehr oder weniger gut lesbar sind. Dieser Artikel zeigt die Möglichkeiten zum Zusammensetzen von Zeichenketten.
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