PropertyChanged in der Praxis

Der Artikel »Basics: PropertyChanged« zeigt, wie die Schnittstelle INotifyPropertyChanged funktioniert. In unserer Beispielanwendung Bestellverwaltung verwenden wir diese Schnittstelle an einer Stelle, wo wir einen Ribbon-Button in Abhängigkeit vom Wert einer Eigenschaft aktivieren und deaktivieren, die das PropertyChanged-Ereignis auslöst. Im vorliegenden Artikel zeigen wir, wie dies im Detail funktioniert.

EDM: Kundendetails verwalten

In unserer Lösung zur Verwaltung von Bestellungen spielt die Kundenverwaltung natürlich eine große Rolle. In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, wie wir einen neuen Kunden anlegen oder einen vorhandenen Kunden bearbeiten können – eingebettet natürlich in unser Hauptfenster, dass wir im Artikel »Kunden verwalten« beleuchten. Daher benötigen wir auch kein eigenes Fenster, um die Kundendetails anzuzeigen, sondern erstellen ein Page-Objekt mit den relevanten Informationen. Dieses nutzen wir dann sowohl zum Anlegen neuer Kunden als auch zum Bearbeiten vorhandener Kunden.

EDM: Kunden verwalten mit Ribbon

Bisher haben wir in diesem Magazin nur einzelne Beispiele zur Darstellung von Daten aus Tabellen geliefert. Diesmal wollen wir einen Schritt weitergehen: Wir erstellen eine WPF-Anwendung, die ein eigenes Ribbon enthält und mit diesem die Steuerung einiger Funktionen zur Auflistung von Kunden sowie zum Bearbeiten, Hinzufügen und Löschen von Kundendatensätzen ermöglicht. Dabei nutzen wir als Container für die angezeigten Seiten mit der Kundenliste und den Kundendetails ein Frame-Objekt. Damit können wir, wenn mehrere Benutzer geöffnet sind, sogar durch die entsprechenden Seiten navigieren.
Die Validierung bei der Eingabe von Daten ist eines der wichtigsten Themen bei der Erstellung benutzerfreundlicher Anwendungen. Nachdem der Artikel »EDM: Ausnahmen beim Speichern behandeln« gezeigt hat, wozu Sie im Rahmen der Validierung die durch Restriktionen im Datenmodell auftretenden Exceptions nutzen können, schauen wir uns nun einen einfachen Weg an, um Validierungsregeln in Entitätsklassen zu definieren und beim Fehlschlagen der Validierung entsprechende Meldungen in der Benutzeroberfläche auszugeben. Dabei zeigen wir hier den Umgang mit der Schnittstelle »IDataErrorInfo«.

EDM: Ausnahmen beim Speichern behandeln

Die Validierung bei der Eingabe von Daten ist eines der wichtigsten Themen bei der Erstellung benutzerfreundlicher Anwendungen. In diesem ersten Artikel zu diesem Thema wollen wir uns darauf beschränken, solche Eingabefehler abzufangen, welche durch die Restriktionen im Datenmodell und entsprechende Fehleingaben entstehen. Das sind beispielsweise Fehler, die auftreten, weil der Benutzer keinen Wert in ein Feld eingibt, dass nicht leer sein darf oder der Datentyp des Feldes nicht mit dem eingegebenen Wert korrespondiert.

Events in der Praxis

Im Artikel »Von VBA zu C#: Objekt-Ereignisse« haben wir bereits die Grundlagen zur Programmierung und Implementierung benutzerdefinierter Ereignisse gelegt. Dies wollen wir nun ausbauen, indem wir uns zwei praktische Beispiele ansehen. Dabei wollen wir von einem Hauptfenster aus verschiedene Ansichten in einem Frame anzeigen, darunter eine Kundenübersicht und eine Kundendetailansicht. Beim Anzeigen sollen verschiedene Dinge geschehen, die wir über die Implementierung von Ereignissen lösen wollen – und zwar über eingebaute sowie über benutzerdefinierte Ereignisse.

Basics: PropertyChanged

Unter Access/VBA haben Sie Tabellen direkt an Formulare und Steuerelemente gebunden, Änderungen an den Daten wurden regelmäßig auch im Frontend aktualisiert. Unter C#/WPF sieht das ganz anders aus: Hier landen die Daten aus der Tabelle erstmal in Objekten und deren Eigenschaften werden mit Steuerelementen wie TextBox, ComboBox und so weiter angezeigt. Damit sich eine Änderungen am zugrunde liegenden Objekte auch in der Benutzeroberfläche manifestiert, sind ein paar zusätzliche Handgriffe nötig.

Abhängige Eigenschaften per Binding

Im Artikel Trigger haben Sie erfahren, dass Sie Eigenschaften von Elementen abhängig von der Änderung anderer Eigenschaften ebenfalls ändern können. Dies gelingt, mitunter über kleine Umwege, auch mithilfe von Bindungen zwischen den Steuerelementen. So können Sie beispielsweise ganz einfach definieren, dass eine Eigenschaft den Wert True erhält, wenn eine Eigenschaft eines anderen Elements auch diese Eigenschaft annimmt. Soll hingegen der Wert False übernommen werden, wenn die andere Eigenschaft True lautet, wird es kompliziert – dann kommt ein Converter ins Spiel. Dieser Artikel zeigt die Möglichkeiten für den Ersatz von Triggern durch Binding auf.

WPF-Trigger

Trigger kennt der geneigte Access-Anwender höchstens vom SQL Server, wo diese die Möglichkeit boten, auf Änderungen in den Tabellen zu reagieren, für die sie angelegt wurden. Ein Konstrukt namens Trigger gibt es aber auch unter WPF. Dort sind Trigger nicht an Tabellen gebundene Algorithmen, sondern Definitionen von Aktionen, die in Zusammenhang mit Datenänderungen ausgelöst werden. Dieser Artikel stellt Trigger und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor.

WPF-Steuerelemente: Das DockPanel

Das DockPanel-Element ist eines der Steuerelemente, mit dem sich untergeordnete Steuerelemente ausrichten lassen. Das interessante an diesem Steuerelement ist, dass die enthaltenen Elemente jeweils an der angegebenen Seite des DockPanels angedockt werden. Damit lassen sich interessante Anordnungen erzielen. Welche das sind und wie Sie diese realisieren, erfahren Sie in diesem Artikel.

Access per URL starten

Ein interessanter Anwendungsfall ist das Starten einer Access-Anwendung über den Aufruf einer URL etwa im Browser – zum Beispiel von einer Internetanwendung aus, die einen speziell vorbereiteten Link enthält. Die Betätigung dieses Links soll dann Access starten, die gewünschte Datenbank öffnen und gegebenenfalls sogar noch einen oder mehrere Parameter an die Anwendung übergeben. Wie das gelingt, schauen wir uns im vorliegenden Beitrag an.

Ticketsystem, Teil IV

In der vorherigen Folge dieser Beitragsreihe haben wir begonnen, das Übersichtsformular für die angelegten Tickets zu entwickeln und ein Detailformular zu erstellen, mit welchem der Ablauf eines Tickets eingesehen werden kann – und das auch zur Abarbeitung der Tickets dienen soll. Im vorliegenden Teil wollen wir diese Formulare und die dafür notwendigen Tabellen weiterentwickeln und die Lösung endlich einsatzbereit machen.
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