Onlinebanking mit Access

Es ist geschafft: Endlich ist das Buch Onlinebanking mit Access fertiggeschrieben. Das war wirklich eines der anstrengendsten Projekte, die ich bisher durchgeführt habe! Das Buch zeigt, wie Sie Ihre Datenbankanwendung um Funktionen zum Durchführen von Bankgeschäften erweitern. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Blogbeitrag!

Für das Einbinden von Onlinebanking-Funktionen gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Die Komponente DDBAC, die auf dem Rechner installiert werden muss. Sie bietet eine große Menge Geschäftsvorfälle an.
  • Mit einem Webservice. Dieser muss nicht installiert werden, bietet aber nur die gängigsten Geschäftsvorfälle an – nämlich das Einlesen von Kontoständen und Umsätzen sowie die Durchführung von Überweisungen.

Schauen wir uns doch einmal an, was Sie im Buch für Funktionen kennen lernen!

Weiterführende Informationen

Vorab einige Informationen:

  • Sie finden auf der Artikelseite zum Buch eine umfangreiche Leseprobe mit 244 Seiten, die Ihnen einen umfassenden Einblick in den Inhalt bietet (siehe Shop unter „Bücher“).
  • Sie können die im Buch vorgestellte DDBAC-Komponente sowie den Webservice für private Zwecke kostenlos einsetzen.
  • Wenn Sie die DDBAC-Komponente geschäftlich nutzen oder gar mit einem eigenen Produkt weiterverkaufen möchten, benötigen Sie eine oder mehrere Lizenzen – mehr im Shop unter „Access-Tools“.

Was Sie im Buch alles lernen …

Einen guten Überblick über die Themen des Buchs bietet das Startmenü der Beispieldatenbank für den Einsatz der DDBAC-Komponente:

Kontostände von verschiedenen Banken auf einen Blick

Eine wichtige Funktion ist das Einlesen des Kontostands für ein oder mehrere Konten. Dabei hilft das folgende Formular, mit dem Sie das gewünschte Konto auswählen und zur Abfrage die Pin eingeben müssen:

Wenn Sie die Kontostände abgefragt haben, lassen Sie sich diese in einer praktischen Übersicht als Bericht ausgeben:

Umsätze einlesen – kein Problem

Neben dem Kontostand möchten Sie natürlich wissen, warum schon wieder so wenig (oder so viel) Geld auf dem Konto ist. Dazu fragen Sie den Umsatz ab – und zwar mit dem folgenden Formular:

Auch den können Sie schön übersichtlich per Bericht ausgeben. Dieser sieht wie folgt aus:

Sepa-Überweisungen und Terminüberweisungen

Die Beispieldatenbank liefert ein Formular, mit dem Sie sowohl einfache Sepa-Überweisungen als auch Terminüberweisungen durchführen können. Das Formular ermöglicht die einfache Auswahl des Auftraggeberkontos und speichert einmal eingegebene Empfänger, sodass diese anschließend per Kombinationsfeld erneut ausgewählte werden können:

Die Terminüberweisungen können Sie anschließend sogar einlesen und einsehen, löschen oder ändern. Voraussetzung ist natürlich, dass der Ausführungszeitpunkt noch weit genug entfernt ist:

Für den Fall, dass Sie regelmäßige Zahlungen an den gleichen Empfänger leisten, können Sie mit der Beispielanwendungen einen Dauerauftrag einrichten. Das dafür verantwortliche Formular liefert alle notwendigen Vorgaben:

Auch die Daueraufträge lassen sich übrigens ganz einfach verwalten.

Lastschriften am Beispiel einer kleinen Mitgliederverwaltung

Als Schmankerl habe ich der Beispieldatenbank eine kleine Mitgliederverwaltung als Beispiel für die Ausführung und Verwaltung von Lastschriften hinzugefügt.

Mit dieser können Sie nicht nur auf einfache Weise Mitglieder in eine Tabelle aufnehmen, sondern auch noch die Lastschriften für die Mitgliedsbeiträge einreichen:

Massenweise IBAN- und BIC-Migration

Enthalten ist auch eine praktische Funktion, mit der Sie die BLZ und Kontonummern vorhandener Lastschrift-Empfänger in IBAN und BIC umwandeln können. Dazu wählen Sie einfach die Quelltabelle aus, geben die Felder an, aus der die BLZ und die Kontonummer bezogen werden sollen und legen fest, in welche Felder das Formular die IBAN und die BIC schreiben soll:

Dies war die Leseprobe dieses Artikels.
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  • Kontonummer / Iban

    Wenn ich das richtig aus dem Blog Beitrag erkenne, arbeitet das Tool noch immer mit den Kontonummern und nicht mit den IBAN Nummern des Kontoinhabers (nicht des Zahlungsempfänders). Bereits in den Vorversionen (HBCI.MDB) hatte ich bemängelt, dass Kontonummern die über den Integer - Wert hinausgehen, vom Programm nicht erfasst werden. Sprich ich konnte meine Konten (Nr.: 5068042000 und Nr. 5001025500) nicht mit dem Programm abfragen. Ist das Problem in der neuen Version korrigiert? Oder Fragen Sie inzwischen den IBAN ab, der Wert wäre dann ja String und würde keinen Beschänkungen unterstehen.
    In der Leseprobe habe ich nochnicht nachsehen können, werlche Feldregel Sie bei der Abfrage der Konten bzw. der Erstellung von Überweisungen vorgegeben haben.

    Wenn Sie mir die MDB senden bin ihc gern bereit, das abzuprüfen und wenn es funktioniert auch das Buch zu kaufen. Da ich sonst mit meinen Konten nicht
    arbeiten kann, wäre das Buch samt MDB für mich nicht anwendbar.

    mfg
    Martin Holik

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